Angelika Hießerich-Peter

Mut statt weiter so

Kandidatin für den Deutschen Bundestag

Über mich


Selbständig als Hotelier & Gastgeber aus Leidenschaft
Jahrgang 1964, verheiratet, Mutter einer erwachsenen Tochter
Optimistisch & lebensfroh

Kurzlebenslauf

Ausbildungen zur Steuerfachangestellten & Hotelfachfrau
Hotelfachschule, 1990 Abschluss zur "staatl. gepr. Gastronomin"
diverse Tätigkeiten in Hotellerie, Gastronomie & Tourismus
selbständig mit eigenem Hotel in Mettlach seit 2001
IHK - Mitglied im Prüfungsausschuss der Hotelkaufleute
DeHoGa Saar - Mitglied im Präsidium, Vorsitzende Ausschuss Tourismus
Slow Food Saarland - stellvertr. Vorsitzende
IHK Saar Mitglied im Tourismus-Ausschuss

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Wirtschaftspolitik, Steuern & Arbeitsrecht
Umweltpolitik, ländlicher Raum & Infrastruktur
Familien- & Bildungspolitik
Europa & Einwanderungspolitik

Tourismus als Wirtschaftsfaktor

Der Tourismus als Arbeitgeber & Wirtschaftskraft verdient mehr Aufmerksamkeit – bereits heute trägt er bundesweit mit 4,4 % zur Bruttowertschöpfung bei. Damit ist er auf Augenhöhe mit Automobilindustrie und Maschinenbau. Hotellerie & Gastgewerbe sind am Standort Deutschland fest verwurzelt. Ein solides, sinnvolles & durchschaubares Regelwerk für diese Branche, dessen Einhaltung letztlich allen, auch den Verbrauchern, nützt, ist mein Ziel.


Handwerk, Handel & kreative Dienstleistung

Deutschlands viele kleine Unternehmen brauchen wieder eine Stimme! Diese „Wirtschaftsmacht von nebenan“, kleine Betriebe, oft „One-Man-Shows“ oder mit nur wenigen Mitarbeitern, geraten zu oft in den Hintergrund. Deren Standortbedingungen müssen wir im Auge behalten - und verbessern! Für keinen Wirtschaftsbereich ist die Infrastruktur – ob Verkehr oder digital – so wichtig! Der Fachkräftemangel betrifft gerade diese Betriebe! Unterstützen wir sie!

Arbeitszeitmodelle für heute und morgen

Die bisherige Grenze der täglichen Höchstarbeitszeit sollte im Sinne der europäischen Arbeitszeitrichtlinie modernisiert werden. Die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden soll der Rahmen sein, in dem sich Arbeitgeber und - nehmer flexibel vereinbaren. Moderne Arbeitsformen wie die Vertrauensarbeitszeit stellen die Aufgaben in den Vordergrund, nicht die Stunden, die man am Arbeitsplatz verbringt. Diese Modelle werden beiden Seiten gerecht.

Umweltpolitik - Naturschutz mit den Menschen für die Menschen

Zeit für vernünftige Politik, die Artenvielfalt und artgerechte Tierhaltung sichert und dabei Land- und Forstwirtschaft unterstützt statt zu behindern. Landwirte, auch im Nebenerwerb, sollen selbstbestimmt und sachkundig ihrer Arbeit nachgehen können und dabei durch verlässliche Zusagen konstruktiv unterstützt werden. Jäger & Angler sind aktive & kompetente Naturschützer, die Wertschätzung für ihr Engagement verdienen. Davon profitieren wir alle!

Familie & Generationengerechtigkeit - gerade im ländlichen Raum

In den Dörfern steckt unsere regionale Identität! Gute Lebensbedingungen hier zu erhalten ist eine der größten Herausforderungen für unsere Zukunft. Wir müssen dafür sorgen, dass ältere Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und junge Familien in gewachsenen Strukturen moderne Infrastruktur vorfinden. Die Verkehrsinfrastuktur spielt dabei eine wichtige Rolle. Das ist unser Generationenvertrag!

Familie & Bildung

Junge Familien brauchen ein lebenswertes Umfeld, bezahlbaren & attraktiven Wohnraum sowie eine bedarfsorientierte, flexible Betreuungssituation für ihre Kinder. Solide frühkindliche Bildung ist ebenso wichtig wie eine dynamische, qualitativ hochwertige und erreichbare Schullandschaft. Nur so können wir die gut ausgebildete junge Generation Eltern zum Kommen und Bleiben motivieren. Finanzielle Anreize bei der Grunderwerbsteuer sind das Fundament.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


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Gemeinnützigkeit entziehen!

Bauernwiki - frag doch mal den Landwirt

Sehr geehrte Abgeordnete der CDU, CDU in Niedersachsen, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, CDU-Landtagsfraktion NRW, FDP, FDP Niedersachsen, FDP-Landtagsfraktion NRW, des BMEL, Gitta Connemann, Julia Klöckner Silvia Breher, Marlene Mortler, Carina Konrad, Astrid Grotelüschen MdB, Alois Gerig, Peter Weiß, Artur Auernhammer, Christian Lindner, Gero Hocker, Axel Knoerig, Dr. Thomas Schäfer, Thomas Bareiß, Maik Beermann, Dieter Stier, Michael Donth MdB Hermann Färber, Josef Rief, Hans-Joachim Fuchtel, Carsten Linnemann, Alexander Dobrindt, Johannes Röring, sowie alle im Bundestag weiteren vertretenen Parteien, fast jeder Landwirt hat schon einmal Bekanntschaft mit militanten Tierrechtsorganisationen gemacht. Diese bezeichnen Landwirte pauschal als Tierquäler und fordern dazu auf, die Tierhaltung generell abzuschaffen. In diesem Zusammenhang ruft beispielsweise PETA zu Stalleinbrüchen auf und rechtfertigt diese nachträglich. Illegal erworbenes Filmmaterial wird manipulativ bearbeitet und zwecks einer optimalen medialen Vermarktung zeitlich zurückgehalten. PETA verklagt Landwirte ohne handfeste Beweise und diffamiert diese öffentlich. PETA ruft zur Hetzjagd gegen Politikerinnen auf (siehe Bild). Trotzdem genießt PETA die Vorzüge der Gemeinnützigkeit. Wir sagen, SO NICHT! Der Deutsche Bundestag diskutiert gegenwärtig einen Antrag, um militanten Tierrechtsorganisationen, die Straftaten begehen, zu diesen aufrufen oder diese dauerhaft rechtfertigen, die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Unseren Landwirten liegt das Wohl ihrer Tiere ureigens am Herzen. Um unsere Tierhalter vor den selbst ernannten Tierrechts-Aktivisten zu schützen, bitten wir Sie freundlich darum, für diesen Antrag zu stimmen. Vielen Dank für Ihre Mühe. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Ihr Team von "Frag doch mal den Landwirt"

Fraktion der Freien Demokraten

Wir finden es unerträglich, dass jährlich viele Millionen männliche Küken wenige Tage nach dem Schlüpfen getötet werden, bloß weil es für sie keine "betriebswirtschaftliche Verwendung" gibt. Gero Hocker will das ändern: wir werden eine Initiative in den Bundestag einbringen, damit ab 2019 Schluss damit ist! Die Industrie muss Lösungen finden, das Geschlecht schon im befruchteten Ei erkennen zu können. Findest Du gut? Dann teile unser Posting!

Junge Familien brauchen flexible Betreuungszeiten!

Junge Liberale JuLis Saarpfalz

Mehr Kinderbetreuungsplätze braucht der Kreis FDP und Junge Liberale für 24-Stunden-Kita Die Jungen Liberalen zeigen sich erfreut über den weiteren Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in Homburg. Die einstimmig befürwortete Investition von knapp einer halben Million Euro für die Aufstockung von Krippen- und Kindergartenplätze in der Kita Sonnenfeld, zeige den Willen der Stadt, das Problem der fehlenden Betreuungsplätze angehen zu wollen. „Allerdings werden vereinzelte Zuschüsse den Betreuungsbedarf nicht ausreichend decken. Gerade bei den Krippenplätzen sind die Wartelisten in Homburg viel zu lang, um als Stadt für junge Familien attraktiv zu sein.“, so der Kreisvorstand der JuLis Saarpfalz . Des Weiteren bemängeln die Jungen Liberalen, dass es bis jetzt weder in Homburg, noch im gesamten Saarpfalzkreis, ein Betreuungsangebot außerhalb der typischen Uhrzeiten gäbe. Sowohl berufstätige Alleinerziehende als auch im Schichtdienst arbeitende Eltern hätten kaum Möglichkeiten, Beruf und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren. „Wir freuen uns daher sehr, dass die FDP diesen Punkt in ihrem Kommunalwahlprogramm aufgegriffen hat und eine 24-Stunden-Kita für den Saarpfalzkreis fordert, um berufstätigen Eltern endlich mit einem flexiblen Betreuungsangebot entgegenzukommen.“, so die Kreisvorsitzende Maria Kinberger. Einig sind sich JuLis und FDP auch darin, dass die Qualitätstandards bei der Betreuung deutlich erhöht werden müssen. Betreuungsplätze dürften auf keinen Fall nur zum Aufbewahrungsort des Nachwuchses werden. „Der Zugang zu frühkindlicher Bildung und guter Betreuung darf nicht von der Berufstätigkeit oder den Arbeitszeiten der Eltern abhängen.“, so der Kreisvorsitzende der FDP Saarpfalz Marcel Mucker abschließend.

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Mein politischer Werdegang


Im Herzen immer schon freiheitsliebend und liberal habe ich Anfang 2016 entschieden, mich aktiv als Freie Demokratin zu engagieren.

  • 2016

    Eintritt in die FDP

    Von Beginn an arbeite ich aktiv im Kreisverband Merzig-Wadern sowie im Landesfachausschuss Wirtschaft mit.
  • 2016

    Kandidatur zum Saarländischen Landtag

    Auf Listenplatz 2 im Wahlkreis Saarlouis habe ich mich überwiegend in meinem Heimat-Landkreis Merzig-Wadern engagiert
  • 2017

    Stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Merzig-Wadern

    Anfang 2017 wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbands Merzig-Wadern gewählt.
  • 2017

    Kandidatur zum Deutschen Bundestag

    Von der Landesvertreterversammlung wurde ich auf Listenplatz 8 der Landesliste gewählt.
  • 2018

    Stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar

    Im Februar 2018 wurde ich zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Saar gewählt

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